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Den Winter-Kopfsalat säet man im August auf gut gedüngtes Beet an geschützter Stelle des Gartens. Winterkopfsalat soll möglichst dünn ausgesäet und nach der Aussaat etwas angedrückt und hierauf angegossen werden.

Gehen die Pflanzen zu dicht auf, so zieht man einen Teil derselben heraus. Bei Eintritt der Kälte werden die Beete nur ganz leicht mit Tannenreis oder strohigem Mist bedeckt. Im Frühjahr, wenn keine starken Fröste mehr zu befürchten sind, nimmt man das Deckmaterial sorgfältig ab, lockert den Boden um die Pflanzen herum vorsichtig auf und begießt die Beete tüchtig mit Jauche.

Auf diese Weise kann man schon Ende April vorzüglichen, schmackhaften Kopfsalat haben. Als besten Winterkopfsalat empfehle ich: "Trotzkopf, brauner" und "Butterkopf, gelber Winter."
 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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