Dies und Das
Sicherlich kann man auch den brennenden Holzhaufen im Garten als Feuerstelle bezeichnen, aber das war gestern. Die heutige Feuerstelle präsentiert sich zum Teil in einem sehr edlen Licht. Schon seit Gedenken war der Kamin als Feuerstelle nicht nur der Wärmespender, sondern auch der Mittelpunkt eines Hauses. Alle alten Herrschaftshäuser und Gutshäuser in London sind noch heute mit einem Kamin ausgestattet. Die Art der brennbaren Materialien hat sich allerdings im Laufe der Jahre geändert. Heute dürfen Kamine in der Regel nur noch mit Kaminholz betrieben werden, früher wurde der Kamin auch noch mit Kohle beheizt. Das ist mittlerweile verboten. Not macht erfinderisch und nicht alle Liebhaber eines Kamins verfügen auch über einen entsprechenden Rauchzug. Neue Brennenergien bieten jedoch die Möglichkeit einer Feuerstelle.
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Der Sommer hat Deutschland in diesem Jahr leider nicht verwöhnt. Neben zahlreichen milden und ebenso vielen regnerischen Tagen, waren nur wirklich wenige richtig heiße Tage dabei. Dies trug auch dazu bei, dass des Deutschen liebster Erholungs- und Freizeitort, der eigene Garten, nur sehr selten aufgesucht werden konnte. Denn an vielen Tagen, geschweige denn an den Abenden, war es einfach viel zu kalt.
Nach vielen Experimenten und Dekorationen auf Gartenmessen hat man sich bei garten-sonnenuhr.org entschieden, die Tipps online zu stellen. Die abgebildeten Fotos sollen Anregungen für neue Kreationen sein.
Neben den vielen Farbtupfern, die Osterglocken, Narzissen, Hyazinthen und Co. in diesen Tagen in unser Beet oder unsere Blumentöpfe zaubern, erfreut sich das Auge des Betrachters auch immer wieder an den hübschen und vielfältigen Blumensteckern in Mitten der Blütenpracht.
Gardendekos - so wie wir sie heute kennen, gab es früher nicht oder nur selten. Was aber in keinem Garten fehlen durfte, waren die Vogelhäuschen oder Vogelfutterstellen.
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Um getrocknete Pflanzen in ihren natürlichen Farben zu erhalten, darf man sie nicht zwischen Fließpapier absterben lassen, sondern muß die Lebenstätigkeit der Pflanze plötzlich unterbrechen.
In diesem uralten Artikel (von ca. 1900) geht es nicht darum, Blumen haltbar zu machen, sondern sie möglichst lange in der Vase frisch zu halten.
Der Schnitt der Hecken muß stets so erfolgen, daß sie unten breiter bleiben als oben. Sonst entstehen Lücken.
Man sollte nie eine Pflanze in einem glasierten Topfe kultivieren, da infolge der Glasur die Luft keinen Zutritt zu den Wurzeln hat und letztere bald faulen, worauf das betreffende Gewächs zugrund weiter lesen ...
Die vielen rostartigen Flecken auf verschiedenen Palmen, besonders bei Latania, Corypha, Phönix rühren von einem Rostpilz her. weiter lesen ...

