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Um Karotten (Gelbrüben) auf Schnee zu säen, müssen im Spätherbst die Beete umgegraben und geebnet sein. Das Aussäen geschieht im Dezember und Jänner breitwürfig. Auf dem Schnee sieht man die einzelnen Körnchen deutlich liegen und kann so ermessen, ob zu dlcht oder zu weit gestreut wird. Der Samen bleibt unbedeckt. Vögel kommen selten zu den Beeten, da sie sich bei Schneewetter auf die Gehöfte zurückziehen. Bei Tauwetter sinken die Karottensamen mit dem Schneewaffer in die Erde und werden dort gleich festgeschlemmt. Sie keimen sehr gut. Die Pflanzen finden in dem unberührten Boden dauernd eine regelmäßige Feuchtigkeit und entwickeln sich rasch und kräftig.
 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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