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Ein reizendes Pflänzchen im Vorfrühlingsgarten mit schmalem Blattwerk und starkstieligen, meist blau und weiß gezeichneten Blütentrauben.



Die bei uns bekannteste Form ist Muscari botryoides, die etwa 10-15 cm hoch wird und im Apirl-Mai in der angegebenen Färbung blüht.

Doch gibt es davon auch eine weißblühende Spielart, welche mit der zuerst genannten prächtig kontrastiert.

Eine noch neuere Einführung ist M. botryoides Himmelblau mit ungewöhnlich großen Blumendolden und von aparter Schönheit.

Noch andere schöne Formen sind M. conicum, M. moschatum, die echte Moschushyazinthe, und M. Szovitsianum, ebenso M. racemosum, von fast der gleichen Schönheit wie die vorgenannten, aber weniger bekannt und verbreitet.

Noch andere prächtige Sorten sind M. Massyanum, rosafarbig, weiter M. paradoxum, M. polyanthum und M. pulchellum.

Im sandhaltigen Lehmboden, der auch nicht ganz kalkarm sein darf, wird dieses zierliche Zwiebelgewächs, wenn auch der Standort ein freier und sonniger ist, am schönsten.

 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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