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Thymian oder Quendel (Thymus vulgaris) ist ausdauernd. Er verlangt einen sandigen, trockenen, tief gelockerten Boden in geschützter Lage. Anbau wie Lavendel.

Das Kraut wird vor der Blüte abgeschnitten, in kleine Bündel gebunden und auf dem Boden aufgehangen.

Nach Mitte August sollten die Pflanzen nicht mehr abgeschnitten werden, da sie sonst infolge ungenügender Ausreife im Winter erfrieren.

Man baut gewöhnlich nur den deutschen Winter-Thymian, der aber nach 2 bis 3 Jahren neu ausgesäet oder durch Teilung alter Stöcke neu angepflanzt werden muss.

Junge Tauben bekommen einen sehr feinen Geschmack, wenn man einen kleinen Zweig Thymian ins Innere derselben steckt und mitbrät. Im Gebrauchswert und in der Art der Veiwendung steht der Thymian dem Majoran am nächsten.





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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