Vom Spargelsalat (Lactuca augustana)  werden nicht die Blätter, sondern nur die zartesten Stengel genossen, und zwar ähnlich wie Spargel zubereitet, daher ja auch sein Name.

In Hessen bereitet man die Sommerendivien auch in dieser Art zu und tatsächlich gleichen sich die Gerichte von diesen beiden Salaten sehr.

Die Kultur ist wie beim Kopfsalat, es muß fleißig gegossen werden, damit die Stengel sich recht zartfleischig ausbilden. Man erntet sie kurz vor der Knospenausbildung. Aussaat in Reihen von 25 cm. (Saatmenge siehe Kopfsalate.)






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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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