Die Schallotten (Allium acalonicum), auch Esslauch genannt, verlangen sonnige, trockene Lage und leichten, nicht frisch gedüngten Boden.

Man pflanzt die Brutzwiebeln zeitig im Frühjahr, sobald der Boden abgetrocknet ist, in 25 cm weite Reihen, 10 bis 15 cm in der Reihe, und steckt sie nur flach, daß sie gerade mit Erde überdeckt sind. Die gewöhnliche deutsche Schalotte muß schon im Herbst in geschützten Lagen gepflanzt werden, da sie sich trocken im Winter schlecht hält. Man hackt einige Male, um den Boden locker und unkrautfrei zu erhalten. Ende Juni, oft noch eher, welken die Zwiebeln ab; man nimmt sie dann heraus und bewahrt sie trocken auf. Sobald Zeit dafür vorhanden ist, putzt man sie durch.

Die gebräuchlichste Fortpflanzung geschieht durch Brutzwiebeln, es gibt aber auch eine Sorte, die Samen liefert. Diese wird wie gewöhnliche Zwiebeln behandelt, im April in Reihen oder breitwürfig ausgesäet und im Herbst geerntet. Von dieser Saat erntet man Schalotten in verschiedenen Farben, weiße, gelbe, braune und rote. Alle sind feinschmeckend.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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