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Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) ist eine ausdauernde Pflanze und wird bei uns gewöhnlich in Töpfen kultiviert, in denen er, alljährlich verpflanzt, ein hohes Alter erreicht. Er bildet sich mit den Jahren immer buschiger und strauchähnlicher aus. An einer südlichen Mauer oder dergleichen kann man ihn auch den Sommer über im  Freien auspflanzen. In den meisten Gegenden Deutschlands muss er jedoch frostfrei im Keller, Zimmer oder im Gewächshaus überwintert werden, weil er frostempfindlich ist. Man säet in Töpfe oder Schalen und verstopft die heranwachsenden Pflänzchen einzeln, die dann in Töpfen oder im Freien weiterkultiviert werden.



Seine Verwendung ist meist offizinell. Die eigenartige Würze des Rosmarin gibt verschiedenen Fleischspeisen, wie z. B. Hammelbraten, einen besonderen Geschmack.

In manchen Gegenden sind auch Rosmarinsträußchen als Sinnbild bei Trauungen, Kindtaufen usw. beliebt.





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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