Diese Zwiebelchen steckt man in 25 cm voneinander entfernte Reihen 10-15 cm in diesen und 3 cm tief. Warme Lage und leichter Boden sind ihr besonders zusagend, dagegen frische Düngung durchaus nicht.
Man erhält auf diese Art meistens mehr als walnussgroße runde Zwiebeln, die auch zur Weiterzuckt benutzt werden können. Sie ergeben noch größere Zwiebeln mit Brutansatz (sogenannte Zehen) und tragen außerdem Stengel mit den erwähnten Luftzwiebeln; dies ist jedoch bei den im ersten Jahre aus Luftzwiebeln gezogenen nicht der Fall.
Nach dem Welken der Röhren (Schlotten), im Juli, erntet man ab und bewahrt die Zwiebeln trocken auf. Die Rokambole wird vielfach im Geschmack höher geschätzt als Knoblauch.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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