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Spanischer Pfeffer (Capsicum annuum) auch Paprika, Beißbeere oder auch Pfefferschote genannt, verlangt zum Gedeihen einen sehr warmen Standort und wird wie die Eierpflanze - Aubergine - kultiviert. Im Freien kann er nur in besonders gutem Boden und im Schutze einer Mauer gezogen werden. Am erfolgreichsten ist die Kultur in Töpfen oder Mistbeeten unter dem Schutz von Fenstern. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich durch ihr mehr oder weniger kräftiges Wachtum und durch Form und Farbe ihrer Früchte. Erwähnt sei der rote bukettständige Pfeffer, dessen Schoten sich in grünem Zustande vorzüglich als Zutat beim Einmachen von grünen Tomaten bewähren.



Bild: Pfeffer, Ruby King





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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