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Der Löwenzahn oder die Kuhblume, die Quecke, die große Eselsdistel, die Saudistel (2jährige Pflanze) und der Schachtelhalm sind die hauptsächlichsten.

Der Löwenzahn ist verhältnismäßig leicht aus dem Garten fernzuhalten, wo aber die Quecke festsitzt, da hat es oft große Schwierigkeiten. Im Herbst muss man beim Graben oder Rigolen mit größter Sorgfalt jedes Würzelchen entfernen, bleiben aber einige im Boden, so muss man sie im Sommer durch fortwährendes tiefgehendes Heraushacken zu schwächen suchen. Sie nehmen den Kulturpflanzen viel Nahrung weg und wo sie stark auftreten, vereiteln sie sogar jede Kultur. Die Quecke ist das schlimmste von allen Unkräutern und ihr muss man jederzeit scharf zu Leibe gehen.

In feuchten Böden tut es ihr der Schachtelhalm fast gleich, auch er pflanzt sich durch Wurzelstöcke fort und jedes Stückchen treibt wieder aus. Man vernichtet ihn deshalb in derselben Weise wie die Quecke.
 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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