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Obgleich dieser imposante Wchser meistens zu den Stauden zählend genannt wird und auch dort schon Erwähnung gefunden hat, muss er doch auch an dieser Stelle empfohlen werden, da dies infolge seiner Blütenschönheit nicht oft genug geschehen kann.

Bild: Traumrune

Dieses Knollengewächs gedeiht besonders schön in recht tiefgründigem kräftigem Boden.

Pflanzzeit nur im Herbst, etwa 15 cm tief.

In schwerem Boden gehe man unter den Wurzelstock bei der Pflanzung eine schwache Sandschicht.

Nach der Blüte, die in die Monate Mai-Juni fällt, ziehen die Eremurus in ihren oberirdischen Teilen ein und machen eine längere Ruhezeit durch. Die Blütenschäfte erreichen eine Höhe von 2-2,50 m. Im Winter ist ein leichter Schutz am Platze.

Die bekanntesten und schönsten Eremurus-Formen sind E. Bungei, hellkanariengelb, Elwesianus und robustus, bis 3 m hoch werdend, und Himrob, rosafarbig.

Weiter E. Himalaicus und E. Olgae, weiß, und E. turkestanicus, rötlichbraun.

Vermehrung durch Samenaussaat, doch sind die Sämlinge erst im 5. oder 6. Jahre blühbar.

 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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