Die Kultur der japanische Klette oder Bardane (Lappa edulis) ist wie die der Schwarzwurzel oder Haferwurzel, nur ist den Reihen ein größerer Abstand zu geben, etwa 40 cm, auch in der Reihe darf der Stand nicht so enge gehalten werden.



Im weiteren Verlaufe der Kultur, die sich auf Reinhalten, Lockerung und etwaiges Gießen beschränkt, entnimmt man jeder Pflanze 2 bis 3 ihrer größten Blätter, um das Beet im ganzen etwas zu lichten.   

Bei der Aussaat im März geschieht es im Laufe des August, bei der Aussaat im Oktober, die übrigens für unsere Verhältnisse als die beste erachtet werden muss, entfernt man einige Blätter schon im Juni, vorausgesetzt, daaa sie schon gut entwickelt sind.

Man bereitet die Wurzeln wie Schwarzwurzeln, im Geschmack erinnern sie an Weißrüben.


 





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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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