Von dieser Gattung ist eine ganze Anzahl Arten im Handel, die weniger wichtig sind und deren Blumen keinen angenehmen Duft verraten.
Als die schönsten Sorten sind von diesem Lauch zu empfehlen A. fragrans, aus Nordamerika, bis 1 m hoch wachsend, mit grünlichweißen, angenehm duftenden Blüten im Mai-Juni; A. Hermittei grandiflorum, großblumig, reinweiß; A. karatawiense, aus Turkestan, im Mai weiß mit rot blühend, ebenso die in Italien beheimatete A. Candidissimum (neapolitanum), mit großen milchweißen Blumen im Juni-Juli, A. Ostrowskianum, schön karminrosa blühend im Frühsommer, und A. pedemontanum, leuchtend pupurrot.
Entwickelt sich am schönsten im leichten, sandigen, kalkhaltigen Boden in recht sonniger und warmer Lage.
Im Herbst durch Brutzwiebeln oder auch durch Samenaussaat vermehrbar.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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