Der Alant (Inula Helenium) hat nur einen medizinischen Wert, als Küchenkraut kommt er nicht in Betracht. Man säet ihn, da er mehrjährig ist und schwer keimt, gleich nach der Ernte und verpflanzt im darauffolgenden Jahre auf etwa 30 cm Abstand nach allen Seiten. Im zweiten Jahre nach der Aussaat werden die gut fingerdicken Wurzeln ausgegraben, abgetrocknet und an Drogisten verkauft. Der Alant stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden; um brauchbare Wurzeln zu erzielen, bringt man vor Winter (im ersten auf die Aussaat folgenden Jahre) kurzen Mist auf die Pflanzen, der im Frühjahr leicht untergegraben wird. Wie Ingwer überzuckert, liefern die Wurzeln des Alant eine leckere Nachtischspeise, die für die Verdauung von günstigem Einfluss ist.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. D.h.: Es ist gut möglich, dass manchmal Mittel und Chemikalien verwendet werden, von denen man heute weiß, dass sie giftig sind. Bevor ihr irgendetwas davon anwendet, solltet ihr euch also auf jeden Fall über die verschiedenen Chemikalien, deren Wirkungsweise und deren Gefahren erkundigen.
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