März, 2010
Verfasst von Gartenfrau am So, 03/28/2010 - 14:13.
Die Heinz Sielmann Stiftung, 1994 von dem international bekannten deutschen Tierfilmer Prof. weiter lesen ...
MaiMan säet noch für die Folge zum späteren Auspflanzen einige der im April ausgesäeten Sämereien, so die Kohlarten, Winterendivie, Kopfsalat, Kohlrübe, Roterübe, Kapontika; ebenso an die bleibenden Standorte: Kresse, Gartenmelde, spinatblätterigen chinesischen Senf, Buschbohne (Anfang Mai), Stangenbohne (Mitte Mai), Gurke, Kürbis, Erbse, Möhre, Radies, Winterrettich, Dill, Portulak.
Wie der April der Hauptmonat des Säens ist, so ist der Mai der des Pflanzens. Es werden alle im März und Anfang April im Mistbeete und im freien Lande herangezogenen Gemüsepflanzen auf die bleibenden Standorte ausgepflanzt. So die Kohlarten, Sommerendivien, Kopfsalat, Rhabarber, Kardone, Artischocke, Sellerie, Gurke, Melone, Kürbis, Tomate, Eierfrucht, letztere 5 Gemüse nach Mitte Mai, Basilikum, Lauch. Die erste Erbsenaussaat wird gestengelt.
Kartoffeln werden behackt und behäufelt.
Es wird verdünnt, gejätet, gelockert, behackt und gegossen von nun ab am Abend, je nach Bedürfnis.
Dem Unkraute, das nun anfängt, sich breit zu machen, ist emsig nachzustellen.
Die Fenster der vorgeschrittensten Mistbeetpflanzungen müssen bei Tage und gegen Ende des Monats, wenn die Wärme zunimmt auch des Nachts abgenommen werden.
Verfasst von Gartenfrau am Do, 03/18/2010 - 14:09.
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Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/16/2010 - 08:17.
Um getrocknete Pflanzen in ihren natürlichen Farben zu erhalten, darf man sie nicht zwischen Fließpapier absterben lassen, sondern muß die Lebenstätigkeit der Pflanze plötzlich unterbrechen. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/16/2010 - 08:13.
In diesem uralten Artikel (von ca. 1900) geht es nicht darum, Blumen haltbar zu machen, sondern sie möglichst lange in der Vase frisch zu halten. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Do, 03/04/2010 - 23:34.
Der Schnitt der Hecken muß stets so erfolgen, daß sie unten breiter bleiben als oben. Sonst entstehen Lücken. Der Schnitt der HeckenDer Schnitt der Hecken muß stets so erfolgen, daß sie unten breiter bleiben als oben. Sonst entstehen Lücken.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 03/03/2010 - 23:33.
Radieschen nicht düngen! Sie bekommen dann Maden. (Nahrhafter Boden aber vorteilhaft.) Radieschen nicht düngenRadieschen nicht düngen! Sie bekommen dann Maden. (Nahrhafter Boden aber vorteilhaft.) RadieschenDas Radieschen (raphanus sativus praecox minor), auch Radies oder Monatsrettich stellt keine sehr hohen Anforderungen an den Boden, wenn er nur gut gelockert, nahrhaft und warm gelegen ist. 
Das Radieschen eignet sich vorzüglich zum Zwischenanbau zwischen anderen Kulturen wie Spinat, Möhren und sonstigen Wurzelgewächsen, auf Aussaatbeeten von dünn gesäeten Gemüsearten usw., indem beim Bestellen nach Bedarf Körner dazwischen gestreut werden, da sie, bis jene sich ausbreiten oder verpflanzt werden, bereits verbraucht sind.

Mit den ersten Aussaaten beginnt man bereits im Januar auf Treibbeeten als Zwischenanbau. Ebenso säet man von April ab ins freie Land und kann so dem Bedürfnis entsprechend alle 14 Tage oder von 8 zu 3 Wochen fortfahren. Für den Sommer- und Herbstbedarf sind schattige Lagen vorzuziehen.
Säet man auf besondere Beete reihenweise oder breitwürfig, so verlangen die Radieschen einen Abstand von 10 cm. Die Samen der runden und ovalen Sorten werden mindestens 2 cm, die der langen und der Riesenradies 4 cm tief untergebracht; dies ist erforderlich, um die den Sorten eigene Form auszubilden. Zum Verspeisen sind die halbausgewachsenen Radieschen die zartesten, später werden sie pelzig im Innern und während der heißen Sommermonate neigen sie in der Form mehr zum Verändern.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 03/03/2010 - 01:31.
Gurkensetzlinge (Pflänzchen) kann man selbst heranziehen, wenn man die Samen Anfang März in feuchte Sägespäne legt, sie in einen warmen Raum stellt und ständig gelinde feucht hält. weiter lesen ... GurkensetzlingeGurkensetzlinge (Pflänzchen) kann man selbst heranziehen, wenn man die Samen Anfang März in feuchte Sägespäne legt, sie in einen warmen Raum stellt und ständig gelinde feucht hält. So erzielt man Riesen-Ernten.
MärzIn diesem Monat nehmen, wenn auch nicht so ausgedehnt in der ersten Hälfte, was meistens von der Witterung abhängig ist, so doch in der zweiten Hälfte die Arbeiten im Küchengarten an Umfang zu.
Wenn es nicht schon Ende Februar geschehen ist, müssen jetzt Mistbeete und Ländereien für die zeitige Aussaat hergerichtet werden. In erstere säet man außer den bereits für Februar aufgeführten Arten: Broccoll, Artischocken, Kardonen, Rhabarber, Tomaten, Eierfrucht, Neuseeländer Spinat, Knollensellerie, Lauch, Basilikum, und zieht diese inzwischen zu kräftigen Pflanzen heran.
Ins freie Land können ausgesäet werden: Kresse, Spinat, Sauerampfer, Erbsen, Puffbohnen, Haferwurzel, Schwarzwurzel, Zuckerwurzel, Möhren (Karotten), Radies, Weißrüben, Anis, Schnittpetersilie.
Man legt die Brutzwiebeln von Knoblauch, Rokambole, Schalotten, Steckzwiebeln.
Die Artischockenbeete werden abgedeckt, der Meerkohl zum Bleichen behäufelt. Man gräbt oder lockert die Dauerbeete, wie Spargel, Rhabarber, Meerkohl und Artischocken.
Im Mistbeet herangezogene Pflänzchen von Salat, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing usw. können ins freie Land gesetzt werden.
Beete mit mehrjährigen Küchengewächsen und Erdbeeren werden gereinigt, erstere gegraben, letztere nur gehackt oder mit der Grabegabel umgegraben, wobei der im Herbst aufgelegte Dünger mit untergebracht wird.
Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/02/2010 - 13:25.
Pfähle, Balken usw. weiter lesen ...
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