Februar, 2010
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 02/17/2010 - 00:51.
Zwei Rezepte für Fliegenleim (Vogelleim). weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Di, 02/16/2010 - 00:45.
Zur Vertilgung dieser ungemein lästigen Nagethiere giebt es eine grosse Menge von Mitteln, die aber alle an verschiedenen Uebelständen leiden. weiter lesen ...
Meerzwiebel Ein mit unsern ersten Frühblühern, wie Galanthus, Krokus usw., in Blüte tretendes, hartes und schönblühendes Zwiebelgewächs, mit meist hell- oder dunkelblauen, zierlichen Blütentrauben, die, besonders in größeren Massen angepflanzt, von imposanter Wirkung sein können.

Sie können viele Jahre an einer Stelle stehen, ohne an Blumenfülle und Schönheit einzubüßen.
Pflanzeit im ruhenden Zustande im Herbst.
Verwendung als Beetkante, im einzelnen Horsten vor Gebüschen oder auch in größeren Trupps auf Frühlingsbeeten.
Die wichtigsten Formen sind Scilla sibirica, dunkelbau, und die reinweiß blühende Scilla sibirica alba.
Weniger bekannt und verbreit sind S. autumnalis, von Juni bis August blühend, S. campanulata, S. festiva und S. italica.
Verfasst von Gartenfrau am Mo, 02/15/2010 - 00:49.
Frische Meerzwiebeln werden auf einer Reibe zu feinem Brei verrieben, dann etwa die Hälfte des Gewichts an Mehl und eben so viel Fett eingeknetet. weiter lesen ...
Meerzwiebel Ein mit unsern ersten Frühblühern, wie Galanthus, Krokus usw., in Blüte tretendes, hartes und schönblühendes Zwiebelgewächs, mit meist hell- oder dunkelblauen, zierlichen Blütentrauben, die, besonders in größeren Massen angepflanzt, von imposanter Wirkung sein können.

Sie können viele Jahre an einer Stelle stehen, ohne an Blumenfülle und Schönheit einzubüßen.
Pflanzeit im ruhenden Zustande im Herbst.
Verwendung als Beetkante, im einzelnen Horsten vor Gebüschen oder auch in größeren Trupps auf Frühlingsbeeten.
Die wichtigsten Formen sind Scilla sibirica, dunkelbau, und die reinweiß blühende Scilla sibirica alba.
Weniger bekannt und verbreit sind S. autumnalis, von Juni bis August blühend, S. campanulata, S. festiva und S. italica.
Verfasst von Gartenfrau am So, 02/14/2010 - 00:41.
Da die sehr wirksamen arsenhaltigen Fliegenpapiere in den meisten Staaten ganz verboten sind, ist man gezwungen, zum Quassiaholz zurück zu greifen. Hier sind 3 verschiedene Rezepte für die Herstellung. weiter lesen ...
Fliegenpapier Da die sehr wirksamen arsenhaltigen Fliegenpapiere in den meisten Staaten ganz verboten sind, ist man gezwungen, zum Quassiaholz zurück zu greifen. Hier sind 3 verschiedene Rezepte für die Herstellung.
Rezept 1
Quassiaholz 500,0 Pfeffer, schwarzer 50,0
werden in einigen Litem Wasser so weit eingekocht, dass ca. 1 Liter Kolatur überbleibt. In dieser löst man Zucker 100,0 und tränkt damit Fliesspapier. Beim Gebrauch werden die auf einen Teller gelegten Papierstücke feucht erhalten. Vielfach wird die Quassiaholzabkochung mit Anilin roth gefärbt. Rezepte 2.
500,0 Quassiaholz werden wie oben auf 1 Liter Kolatur ausgekocht und in dieser 10,0 Brechweinstein gelöst. Mit dieser Flüssigkeit wird Fliesspapier getränkt.
Rezept 3 Pulver von langem Pfeffer (Piper longum) wird mit so viel weissem Zuckersirup angerührt, dass ein dünner Brei entsteht, der mittelst Pinsels auf Fliesspapier gestrichen wird. Die Papierbogen werden dann getrocknet, beim Gebrauch aber wieder angefeuchtet.
Der lange Pfeffer gilt, ob mit Recht oder Unrecht, wagen wir nicht zu entscheiden, für weit schädlicher für Insekten als der schwarze Pfeffer. Man empfiehlt als ein sehr wirksames Fliegengift auch eine Abkochung von langem Pfeffer in Milch. Die Fliegen werden jedoch nur betäubt, nicht getödtet.
Das wirksamste Mittel gegen Fliegen ist immer das Verstäuben von gutem, kräftigem Insektenpulver. Nur hat diese Methode ja den Uebelstand, dass durch das Pulver Mobilien und Hausgeräthe sehr bestäubt werden. Auch muss die Verstäubung täglich wiederholt werden.
Alle die zahlreichen Mittel, welche unter anderen Namen, wie Zacherlin, Mortein etc. etc. verkauft werden, sind der Hauptsache nach nichts weiter als mehr oder minder gute Insektenpulver, welchen zuweilen noch, um das Aussehen zu verändern, indifferente Stoffe, wie Ultramarin u. a. m. zugesetzt sind.
PfefferSpanischer Pfeffer (Capsicum annuum) auch Paprika, Beißbeere oder auch Pfefferschote genannt, verlangt zum Gedeihen einen sehr warmen Standort und wird wie die Eierpflanze - Aubergine - kultiviert. Im Freien kann er nur in besonders gutem Boden und im Schutze einer Mauer gezogen werden. Am erfolgreichsten ist die Kultur in Töpfen oder Mistbeeten unter dem Schutz von Fenstern. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich durch ihr mehr oder weniger kräftiges Wachtum und durch Form und Farbe ihrer Früchte. Erwähnt sei der rote bukettständige Pfeffer, dessen Schoten sich in grünem Zustande vorzüglich als Zutat beim Einmachen von grünen Tomaten bewähren.

Bild: Pfeffer, Ruby King
Verfasst von Gartenfrau am Sa, 02/13/2010 - 00:37.
Auch die Vertilgung dieser Insekten hat aus den gleichen Gründen, wie bei den Wanzen, ihre Schwierigkeit, da man nur schwer an die Brutstätten und Schlupfwinkel der Thiere gelangen kann. weiter lesen ... AngelikaDie Angelika, Engelwurz (Angelica Archangelica) verlangt einen kräftigen, frischen und tiefgründigen Boden. Der frische Same wird im Spätsommer an Ort und Stelle in 40 cm voneinander entfernte Reihen gesäet. Im kommenden Frühjahr verdünnt man auf 30 cm Abstand in der Reihe. Man kann die Pflanzen auch auf Saatbeeten heranziehen und auf die angegebene Entfernung verpflanzen. Im Jahre nach der Aussaat erntet man die Stengel bzw. Blätter, die gebleicht oder auch grün genossen werden, im dritten Jahre geht die Pflanze in Samen, so dass eine Neuaussaat nötig wird. Die Samen benutzt man zur Bereitung von Likör-Essenzen, die Stengel und Blattstiele zu Eingemachtem und Zuckergebäck. Aus den Wurzeln läßt sich eine magenstärkende Zugabespeise bereiten. In nördlichen Ländern findet das Kraut als Gemüse Verwendung.
Verfasst von Gartenfrau am Fr, 02/12/2010 - 01:34.
Zwei Rezepte für Mittel gegen Blattläuse. Diese Rezepte sind weit über 100 Jahre alt. Es ist daher möglich, dass die verwendeten Bestandteile nicht mehr (frei) erhältlich sind, da sie giftig oder umweltschädlich sind. weiter lesen ... Mittel gegen BlattläuseZwei Rezepte für Mittel gegen Blattläuse. Diese Rezepte sind weit über 100 Jahre alt. Es ist daher möglich, dass die verwendeten Bestandteile nicht mehr (frei) erhältlich sind, da sie giftig oder umweltschädlich sind. Rezept 1 Tabakblätter oder -Staub 30,0 Schmierseife 30,0 Fuselöl 50,0 Spiritus 250,0 Wasser 670,0. Zuerst wird der Tabak mit heissem Wasser ausgezogen, dann die Seife in dem Aufguss gelöst und nun das mit dem Spiritus gemischte Fuselöl hinzugefügt. Mit dieser Flüssigkeit werden die mit den Läusen befallenen Pflanzen mittelst Zerstäubers bespritzt.
Rezept 2
Schmierseife 15,0 Fuselöl 20,0 Karbolsäure 1,0 Wasser 964,0
Anwendung wie bei No. 1.
Verfasst von Gartenfrau am Do, 02/11/2010 - 01:33.
Man bespritzt die Pflanzen mittelst einer Blumenspritze mit Tabaksblätteraufguss oder mit Theerwasser, oder schwacher Karbolsäurelösung.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 02/10/2010 - 08:29.
Schwierig gestaltet sich die Aufgabe, wenn die Ameisen in die Speisekammern und Speiseschränke eindringen. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Sa, 02/06/2010 - 23:38.
Vor Allem ist es sehr wichtig, daß frische Blumen im Winter gegen Frost, im Sommer vor Hitze geschützt und dass sie luftdicht verpackt werden. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Fr, 02/05/2010 - 23:37.
Man sollte nie eine Pflanze in einem glasierten Topfe kultivieren, da infolge der Glasur die Luft keinen Zutritt zu den Wurzeln hat und letztere bald faulen, worauf das betreffende Gewächs zugrund weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Fr, 02/05/2010 - 01:35.
Die vielen rostartigen Flecken auf verschiedenen Palmen, besonders bei Latania, Corypha, Phönix rühren von einem Rostpilz her. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Do, 02/04/2010 - 01:33.
Kübelpflanzen sollen im Winter halbhell, kühl und luftig in einer Temparatur von 2-3 Grad Reaumur stehen. Kein Kübelbaum darf im Winterlokal treiben! weiter lesen ... FebruarDie Erd- und Düngerarbeiten sind zu beendigen und die Überwachung der Wintervorräte ist fortzusetzen.
Die im Freien überwinterten und gegen Kälte geschützten ausdauernden Gemüsearten, wie Artischocken, sind bei milder Witterung etwas zu lüften.
Ist die Witterung andauernd mild und dor Boden abgetrocknet, so kann man gegem Ende des Monats Beete für Frühgemüse und zeitige Aussaaten zurecht machen und im sonnigen und geschützten Stellen schon aussäen, so z. B. Karotten, Erbsen, Puffbohnen, Haferwurzeln, Schwarzwurzeln für einjährige Anzucht.
Wer über ein Mistbeet verfügt, setzt es in den Stand für Aussaaten von frühen Gemüsearten, wie Blumenkohl, Kopfkohl, Wirsing, Kohlrabi, Kopfsalat, Sellerie, Lauch, Schnittpetersilie u. a.
Das in Kellern, Gruben usw. eingeschlagene Gemüse muß jetzt so oft wie möglich gelüftet werden.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 02/03/2010 - 01:31.
Ich habe als ein sicheres Mittel gegen Unkraut im Hofe und in den Wegen ausgebrauchte Reinigungsmasse aus der Gasanstalt gefunden. Die Masse kostet nicht viel. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Di, 02/02/2010 - 19:29.
Wenn ein Rosenstock zu welken beginnt, was man zunächst an den schlaff herniederhängenden Blättern bemerkt und was jetzt hier und da vorkommt, so streue man rings um den Stamm Holzasche in einem weiter lesen ... Wenn ein Rosenstock zu welken beginntWenn ein Rosenstock zu welken beginnt, was man zunächst an den schlaff herniederhängenden Blättern bemerkt und was jetzt hier und da vorkommt, so streue man rings um den Stamm Holzasche in einem Kreise und halte den Boden einige Zeit recht feucht. Nach einigen Tagen werden die Triebe fortwachsen.
Verfasst von Gartenfrau am Mo, 02/01/2010 - 01:52.
Rosensträucher blühen bis in den späten Herbst, wenn man die voll erblühten Rosen jeweils vor dem Beginn des Entblätterns abschneidet. RosensträucherRosensträucher blühen bis in den späten Herbst, wenn man die voll erblühten Rosen jeweils vor dem Beginn des Entblätterns abschneidet.
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