(aid) - Kräuter vom eigenen Balkon oder aus dem Garten sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch besonders praktisch. weiter lesen ...
Sicherlich kann man auch den brennenden Holzhaufen im Garten als Feuerstelle bezeichnen, aber das war gestern. Die heutige Feuerstelle präsentiert sich zum Teil in einem sehr edlen Licht. Schon seit Gedenken war der Kamin als Feuerstelle nicht nur der Wärmespender, sondern auch der Mittelpunkt eines Hauses. Alle alten Herrschaftshäuser und Gutshäuser in London sind noch heute mit einem Kamin ausgestattet. Die Art der brennbaren Materialien hat sich allerdings im Laufe der Jahre geändert. Heute dürfen Kamine in der Regel nur noch mit Kaminholz betrieben werden, früher wurde der Kamin auch noch mit Kohle beheizt. Das ist mittlerweile verboten. Not macht erfinderisch und nicht alle Liebhaber eines Kamins verfügen auch über einen entsprechenden Rauchzug. Neue Brennenergien bieten jedoch die Möglichkeit einer Feuerstelle.
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Der Sommer hat Deutschland in diesem Jahr leider nicht verwöhnt. Neben zahlreichen milden und ebenso vielen regnerischen Tagen, waren nur wirklich wenige richtig heiße Tage dabei. Dies trug auch dazu bei, dass des Deutschen liebster Erholungs- und Freizeitort, der eigene Garten, nur sehr selten aufgesucht werden konnte. Denn an vielen Tagen, geschweige denn an den Abenden, war es einfach viel zu kalt.
Dortmund (Kh) – Bei der CREATIVA ist alles im grünen Bereich. Der Anmeldestand liegt aktuell um 28 Prozent und die vermietete Fläche um 19 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Außerdem ist ein neuer attraktiver Ausstellungsbereich in Planung. Vom 14. bis 18. März 2012 wird Europas größte Messe für kreatives Gestalten erstmals den Ausstellungsbereich „LandGarten.kreativ“ mit Produkten rund um Gartenkultur und ländliche Lebensart präsentieren.
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Berlin - Große Resonanz für den „Vogel des Jahres” des NABU: Mehr als 2000 Hobbygärtner beteiligten sich an der Aktion „GARTENrotschwanzOASEN“, die der NABU Ende Februar 2011 startete. „Immer mehr Menschen verwandeln ihren Kleingarten in eine echte Oase der Artenvielfalt. Die NABU-Aktion ist ein voller Erfolg!“, freut sich NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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(GMH) Der Weg vom Beet in die Küche ist einfach zu weit: Die ersten der herrlich süßen, noch sonnenwarmen Cocktailtomaten sind bereits im Mund verschwunden, noch ehe die Terrassentür erreicht ist. Kein Wunder, dem intensiven Geschmack von frisch geerntetem Obst und Gemüse kann kaum jemand widerstehen. Seit einiger Zeit entdecken daher immer mehr Pflanzenfreunde und Genussmenschen den Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten wieder für sich: Mitzuerleben, wie aus einem unscheinbaren Samenkorn eine kräftige Pflanze heranwächst, das Warten auf die ersten winzigen Früchte und der Stolz über die eigene Ernte rufen in vielen Hobbygärtnern eine geradezu kindliche Freude hervor.
"Welch großes Glück, im Garten zu sein!" Gärtnern kann mehr sein als ein Hobby: Für Anja Maubach bedeutet es Lust, Leidenschaft und Freude. Für sie ist das Umgraben des Bodens, das Pflanzen, Sähen, Ernten und Bestaunen der Blüten fester Bestandteil ihres Lebens. Ihr eigener Garten bietet ihr Raum zum Ruhen und Träumen, zum Arbeiten und Feiern - zum Ausleben aller Gefühlslagen.
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Nach vielen Experimenten und Dekorationen auf Gartenmessen hat man sich bei garten-sonnenuhr.org entschieden, die Tipps online zu stellen. Die abgebildeten Fotos sollen Anregungen für neue Kreationen sein.
Neben den vielen Farbtupfern, die Osterglocken, Narzissen, Hyazinthen und Co. in diesen Tagen in unser Beet oder unsere Blumentöpfe zaubern, erfreut sich das Auge des Betrachters auch immer wieder an den hübschen und vielfältigen Blumensteckern in Mitten der Blütenpracht.
Gardendekos - so wie wir sie heute kennen, gab es früher nicht oder nur selten. Was aber in keinem Garten fehlen durfte, waren die Vogelhäuschen oder Vogelfutterstellen.
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