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Tipps und Tricks rund um den Garten - aus Büchern, die gut 100 Jahre alt sind
Verfasst von Gartenfrau am Do, 03/18/2010 - 14:09.
Bei selbst online werden preiswerte Tipps für Garten und Freizeit gezeigt: Zum Beispiel einen Schwenkgrill, Windspiele, Blumendrucke und weitere praktische Anregungen. weiter lesen ... selbst onlineBei selbst online werden preiswerte Tipps für Garten und Freizeit gezeigt: Zum Beispiel einen Schwenkgrill, Windspiele, Blumendrucke und weitere praktische Anregungen. Zur Webseite
Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/16/2010 - 08:17.
Um getrocknete Pflanzen in ihren natürlichen Farben zu erhalten, darf man sie nicht zwischen Fließpapier absterben lassen, sondern muß die Lebenstätigkeit der Pflanze plötzlich unterbrechen. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/16/2010 - 08:13.
In diesem uralten Artikel (von ca. 1900) geht es nicht darum, Blumen haltbar zu machen, sondern sie möglichst lange in der Vase frisch zu halten. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Do, 03/04/2010 - 23:34.
Der Schnitt der Hecken muß stets so erfolgen, daß sie unten breiter bleiben als oben. Sonst entstehen Lücken. Der Schnitt der HeckenDer Schnitt der Hecken muß stets so erfolgen, daß sie unten breiter bleiben als oben. Sonst entstehen Lücken.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 03/03/2010 - 23:33.
Radieschen nicht düngen! Sie bekommen dann Maden. (Nahrhafter Boden aber vorteilhaft.) Radieschen nicht düngenRadieschen nicht düngen! Sie bekommen dann Maden. (Nahrhafter Boden aber vorteilhaft.) RadieschenDas Radieschen (raphanus sativus praecox minor), auch Radies oder Monatsrettich stellt keine sehr hohen Anforderungen an den Boden, wenn er nur gut gelockert, nahrhaft und warm gelegen ist. 
Das Radieschen eignet sich vorzüglich zum Zwischenanbau zwischen anderen Kulturen wie Spinat, Möhren und sonstigen Wurzelgewächsen, auf Aussaatbeeten von dünn gesäeten Gemüsearten usw., indem beim Bestellen nach Bedarf Körner dazwischen gestreut werden, da sie, bis jene sich ausbreiten oder verpflanzt werden, bereits verbraucht sind.

Mit den ersten Aussaaten beginnt man bereits im Januar auf Treibbeeten als Zwischenanbau. Ebenso säet man von April ab ins freie Land und kann so dem Bedürfnis entsprechend alle 14 Tage oder von 8 zu 3 Wochen fortfahren. Für den Sommer- und Herbstbedarf sind schattige Lagen vorzuziehen.
Säet man auf besondere Beete reihenweise oder breitwürfig, so verlangen die Radieschen einen Abstand von 10 cm. Die Samen der runden und ovalen Sorten werden mindestens 2 cm, die der langen und der Riesenradies 4 cm tief untergebracht; dies ist erforderlich, um die den Sorten eigene Form auszubilden. Zum Verspeisen sind die halbausgewachsenen Radieschen die zartesten, später werden sie pelzig im Innern und während der heißen Sommermonate neigen sie in der Form mehr zum Verändern.
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 03/03/2010 - 01:31.
Gurkensetzlinge (Pflänzchen) kann man selbst heranziehen, wenn man die Samen Anfang März in feuchte Sägespäne legt, sie in einen warmen Raum stellt und ständig gelinde feucht hält. weiter lesen ... GurkensetzlingeGurkensetzlinge (Pflänzchen) kann man selbst heranziehen, wenn man die Samen Anfang März in feuchte Sägespäne legt, sie in einen warmen Raum stellt und ständig gelinde feucht hält. So erzielt man Riesen-Ernten.
MärzIn diesem Monat nehmen, wenn auch nicht so ausgedehnt in der ersten Hälfte, was meistens von der Witterung abhängig ist, so doch in der zweiten Hälfte die Arbeiten im Küchengarten an Umfang zu.
Wenn es nicht schon Ende Februar geschehen ist, müssen jetzt Mistbeete und Ländereien für die zeitige Aussaat hergerichtet werden. In erstere säet man außer den bereits für Februar aufgeführten Arten: Broccoll, Artischocken, Kardonen, Rhabarber, Tomaten, Eierfrucht, Neuseeländer Spinat, Knollensellerie, Lauch, Basilikum, und zieht diese inzwischen zu kräftigen Pflanzen heran.
Ins freie Land können ausgesäet werden: Kresse, Spinat, Sauerampfer, Erbsen, Puffbohnen, Haferwurzel, Schwarzwurzel, Zuckerwurzel, Möhren (Karotten), Radies, Weißrüben, Anis, Schnittpetersilie.
Man legt die Brutzwiebeln von Knoblauch, Rokambole, Schalotten, Steckzwiebeln.
Die Artischockenbeete werden abgedeckt, der Meerkohl zum Bleichen behäufelt. Man gräbt oder lockert die Dauerbeete, wie Spargel, Rhabarber, Meerkohl und Artischocken.
Im Mistbeet herangezogene Pflänzchen von Salat, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing usw. können ins freie Land gesetzt werden.
Beete mit mehrjährigen Küchengewächsen und Erdbeeren werden gereinigt, erstere gegraben, letztere nur gehackt oder mit der Grabegabel umgegraben, wobei der im Herbst aufgelegte Dünger mit untergebracht wird.
Verfasst von Gartenfrau am Di, 03/02/2010 - 13:25.
Pfähle, Balken usw. weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Mi, 02/17/2010 - 00:51.
Zwei Rezepte für Fliegenleim (Vogelleim). weiter lesen ...
Verfasst von Gartenfrau am Di, 02/16/2010 - 00:45.
Zur Vertilgung dieser ungemein lästigen Nagethiere giebt es eine grosse Menge von Mitteln, die aber alle an verschiedenen Uebelständen leiden. weiter lesen ... Meerzwiebel Ein mit unsern ersten Frühblühern, wie Galanthus, Krokus usw., in Blüte tretendes, hartes und schönblühendes Zwiebelgewächs, mit meist hell- oder dunkelblauen, zierlichen Blütentrauben, die, besonders in größeren Massen angepflanzt, von imposanter Wirkung sein können.

Sie können viele Jahre an einer Stelle stehen, ohne an Blumenfülle und Schönheit einzubüßen.
Pflanzeit im ruhenden Zustande im Herbst.
Verwendung als Beetkante, im einzelnen Horsten vor Gebüschen oder auch in größeren Trupps auf Frühlingsbeeten.
Die wichtigsten Formen sind Scilla sibirica, dunkelbau, und die reinweiß blühende Scilla sibirica alba.
Weniger bekannt und verbreit sind S. autumnalis, von Juni bis August blühend, S. campanulata, S. festiva und S. italica.
Verfasst von Gartenfrau am Mo, 02/15/2010 - 00:49.
Frische Meerzwiebeln werden auf einer Reibe zu feinem Brei verrieben, dann etwa die Hälfte des Gewichts an Mehl und eben so viel Fett eingeknetet. weiter lesen ... Meerzwiebel Ein mit unsern ersten Frühblühern, wie Galanthus, Krokus usw., in Blüte tretendes, hartes und schönblühendes Zwiebelgewächs, mit meist hell- oder dunkelblauen, zierlichen Blütentrauben, die, besonders in größeren Massen angepflanzt, von imposanter Wirkung sein können.

Sie können viele Jahre an einer Stelle stehen, ohne an Blumenfülle und Schönheit einzubüßen.
Pflanzeit im ruhenden Zustande im Herbst.
Verwendung als Beetkante, im einzelnen Horsten vor Gebüschen oder auch in größeren Trupps auf Frühlingsbeeten.
Die wichtigsten Formen sind Scilla sibirica, dunkelbau, und die reinweiß blühende Scilla sibirica alba.
Weniger bekannt und verbreit sind S. autumnalis, von Juni bis August blühend, S. campanulata, S. festiva und S. italica.
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